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Generation 1968
Ziele und Realität
Die Protestbewegungen von 1968 entzündeten sich auf der ganzen Welt – die bestehende Ordnung befand sich im radikalen Umbruch. Studenten und Schüler der ganzen Welt – egal welchen Landes, egal welcher Kultur – solidarisierten sich miteinander. Und schafften Großes! Die Umstürze und Errungenschaften dieser Bewegung haben die ganze Welt verändert. Und es bleibt fraglich, ob es jemals wieder ein „1968“ geben wird!
Der Film gibt einen Überblick über die Protestbewegungen von Nord- und Südamerika, über Europa bis hin nach Asien.
Wir lernen die Hintergründe der Proteste kennen und erfahren, wie hart die polizeilichen Maßnahmen gegenüber den Studenten waren. Es wird aufgezeigt, wie aus den zuerst friedlichen Protesten der „Blumenkinder“ gewalttätige Auseinandersetzungen und Straßenschlachten wurden und wie sich die Situationen immer mehr zuspitzten bis hin zu Häuserbesetzungen und Brandanschlägen.
Gemeinsam mit dem umfangreichen Unterrichtsmaterial eignet sich der Film bestens zur Erarbeitung des Themas im Unterricht.
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- <> Sprachen: DE, EN, TR
- <> Zielgruppen: SEK-I, SEK-II
- <> Fach: Geschichte
- <> Spieldauer: 16:27 min
Lizenzen
Lernziele
Übersicht
- <> Sprachen: DE, EN, TR
- <> Zielgruppen: SEK-I, SEK-II
- <> Fach: Geschichte
- <> Spieldauer: 16:27 min
Inhalt
Im ausführlichen Datenteil der DVD 102 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon:
23 Seiten Arbeitsblätter mit Lösungen!
20 Testaufgaben!
7 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial mit Lösungen!
5 Arbeitsblätter für interaktive Whiteboards!
5 MasterTool-Folien!
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Massentierhaltung
Ein Kilogramm Hühnerschenkel für 99 Cent – dieser Preis lässt sich nur erreichen, wenn die Herstellungskosten massiv niedrig gehalten werden. Der Film geht der Frage nach, unter welchen Bedingungen Tiere für die industrielle Verwertung gehalten werden. Welche Möglichkeiten die Verbraucherinnen und Verbraucher haben, auf diese Bedingungen Einfluss zu nehmen, ist der Inhalt eines eigenen Kapitels.
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.