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Heinrich von Kleist
Biografie und Werk
Heinrich von Kleist (1777-1811) hinterließ der Nachwelt ein Werk, das sich einem einfachen Zugang häufig verschließt. Schon die Epochenzuordung fällt bei ihm, der in der Zeit der Weimarer Klassik zu publizieren begann und sich in der Epoche der Romantik das Leben nahm, nicht leicht. Sein Werk war der Zeit weit voraus, es stand außerhalb seiner Zeit.
Der Film nähert sich über die Lebensstationen Kleists seinem Werk an und verknüpft es mit der Biographie des Autors. Die so wechselhafte Rezeption seines Werks ist Inhalt eines eigenen Kapitels.
- <> Sprachen: DE
- <> Zielgruppen: SEK-I, SEK-II
- <> Fach: Deutsch
- <> Spieldauer: 25:43 min
Lizenzen
Lernziele
Die Schüler:innen kennen Lebensstationen Heinrich von Kleists
Die Schüler:innen erkennen den Einfluss von Kleists Lebenssituation auf sein Werk
Die Schüler:innen beurteilen die unterschiedliche Rezeption Kleists im Hinblick auf den jeweils vorherrschenden Zeitgeist
Übersicht
- <> Sprachen: DE
- <> Zielgruppen: SEK-I, SEK-II
- <> Fach: Deutsch
- <> Spieldauer: 25:43 min
Inhalt
In Verbindung mit dem umfangreichen Zusatzmaterial (Arbeitsblätter, Interaktive Aufgaben, Glossar, Testfragen) lässt sich das Medium hervorragend im Unterricht verwenden.
Für die Vorbereitung auf das Abitur geeignet.
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Gedenk- und Feiertage
Feiertage gibt es in allen Kulturen. Es sind Festtage mit entweder gesellschaftlichem, religiösem oder politischen Hintergrund. Diese Feiertage finden jährlich an einem festgelegten Tag statt. In Deutschland gibt es Feiertage, an denen flächendeckend nicht gearbeitet wird. Hierbei handelt es sich um gesetzliche Feiertage. Bei anderen Feiertagen, meist mit religiösem Hintergrund, entscheiden die Bundesländer individuell, ob es sich um einen tatsächlich arbeitsfreien Tag handelt. Im Film beschrieben werden nicht nur Feiertage in Deutschland, sondern auch z.B. islamische Feiertage, oder der Christopher Street Day als politisches Statement.
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.