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Kräuterdrogen
Oft legal, aber gefährlich
Sie bekommen minutenlange Lachflashs, haben ihre Bewegungen nicht mehr unter Kontrolle oder rennen ziellos durch die Gegend. Internetvideos zeigen, was die sogenannten Legal Highs mit Jugendlichen anstellen.
Der Film berichtet vom 17-jährigen Tobias, der einen regelrechten Höllentrip erlebte, nachdem er im Wald mit Freunden Kräutermischungen in einer Wasserpfeife geraucht hat. Spaß haben und entspannen. Dieser Wunsch wurde Tobias fast zum Verhängnis.
Die Bezeichnungen Badesalze oder Kräutermischungen wirken harmlos. In Wahrheit sind es aber gefährliche, mit synthetischen Drogen versetzte Rauschmittel, die leider ganz leicht über das Internet bestellt werden können. Die oft jugendlichen Konsumenten wissen gar nicht, was sie da zu sich nehmen, woher die Mischung kommt und wer sie zusammengemischt hat. Die Mischungen in den Tütchen variieren so stark, dass eine kontrollierte Dosierung kaum möglich ist. Laut Experten kann die Wirkung bis zu 300-mal stärker sein als z. B. bei Cannabis.
Gemeinsam mit dem Unterrichtsmaterial ist der Film sehr gut für den Einsatz im Schulunterricht geeignet.
- <> Sprachen: DE
- <> Zielgruppen: SEK-I, SEK-II
- <> Fach: Biologie, Gesellschaft
- <> Spieldauer: 11:04 min
Lizenzen
Lernziele
Übersicht
- <> Sprachen: DE
- <> Zielgruppen: SEK-I, SEK-II
- <> Fach: Biologie, Gesellschaft
- <> Spieldauer: 11:04 min
Inhalt
Im ausführlichen Datenteil der DVD 85 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon:
18 Seiten Arbeitsblätter mit Lösungen!
18 Testaufgaben
4 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial mit Lösungen!
5 Arbeitsblätter für interaktive Whiteboards!
5 Master Tool Folien
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Big Data
Über 44 Millionen Menschen nutzen in Deutschland aktiv das Internet. Bei den 10 bis 24-Jährigen gibt es kaum noch jemanden ohne Internetzugang. Bis 2020 entstehen damit ca. 40.000 Exabyte an Daten – das sind 2.5 Millionen USB Sticks mit 16 GB Speicher. Weltweit wurden 2015 in einer Minute z. B. 4,5 Millionen Facebook-Posts gelikt und 4 Millionen WhatsApp Nachrichten verschickt.