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Mittelalterliche Städte
Bauten, Bevölkerung, Organisation
„Stadtluft macht frei“ ist eine mittelalterliche Redensart. Sie bezieht sich darauf, dass die Bewohner der mittelalterlichen Städte nicht in das Feudalwesen eingebunden waren.
Der Film stellt den Aufbau einer mittelalterlichen Stadt mit ihren markanten Bauwerken Kirche, Marktplatz, Stadtmauer und Stadttor vor.
Welche Berufe die Bewohner einer Stadt hatten, wie sich die Handwerker und Kaufleute organisierten, zeigt der aufwändig gedrehte Film.
Welche Orte besonders geeignet für die Ansiedlung von Städten waren, wo sich die Menschen bevorzugt ansiedelten, wird ausführlich erklärt.
In Verbindung mit dem umfangreichen Zusatzmaterial (Arbeitsblätter, Glossar, Testfragen) lässt sich die vorliegende DVD hervorragend im Unterricht einsetzen.
Alle interaktiven Aufgaben lassen sich ohne zusätzliche Software bearbeiten.
- <> Sprachen: DE, EN
- <> Zielgruppen: SEK-I
- <> Fach: Geschichte
- <> Spieldauer: 25:26 min
Lizenzen
Lernziele
Übersicht
- <> Sprachen: DE, EN
- <> Zielgruppen: SEK-I
- <> Fach: Geschichte
- <> Spieldauer: 25:26 min
Inhalt
Im ausführlichen Datenteil der DVD 120 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon:
82 Seiten Arbeitsblätter und Ergänzungen mit Lösungen
20 Testaufgaben
Interaktive Aufgaben
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Gleichstellung der Geschlechter
„Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“, so steht es im deutschen Grundgesetz in Artikel 3. Doch leben wir tatsächlich in einer geschlechtergerechten Gesellschaft? Wie hängen die Begriffe Gleichbehandlung, Gleichberechtigung und Gleichstellung zusammen? Wie kann die Gleichstellung der Geschlechter erreicht werden?
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.