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Seidenstraße
Verbindung zwischen Ost und West
Über Jahrtausende verband die Seidenstraße Asien und Europa zu einem einzigartigen Netzwerk aus Handel, Wissen und Kultur. Dieser Schulfilm nimmt mit auf eine Reise entlang der legendären Routen zwischen Wüsten, Gebirgen und Oasenstädten. Er erzählt von Karawanen und Kamelzügen, von kostbarer Seide, feinem Porzellan und aromatischem Tee, aber auch von Religionen, Erfindungen und politischen Machtinteressen. Anhand historischer Beispiele wird gezeigt, wie eng wirtschaftlicher Austausch, kulturelle Begegnung und technischer Fortschritt miteinander verknüpft waren. Zugleich beleuchtet der Film Ursachen des Niedergangs der Seidenstraße und regt dazu an, über globale Handelsbeziehungen damals und heute nachzudenken.
Trailer abspielen- <> Sprachen: DE
- <> Zielgruppen: SEK-I
- <> Fach: Geschichte
- <> Spieldauer: 26:06 min
Lizenzen
Lernziele
Lernziele
Die Schülerinnen und Schüler
- charakterisieren China als Imperium.
- beschreiben die Handelspolitik Chinas.
Kompetenzen:
Die Schülerinnen und Schüler können
- historische Sachverhalte in ihren Wirkungszusammenhängen charakterisieren.
- die eigene Kultur mit anderen Kulturen in ihrer historischen Bedingtheit vergleichen und bewerten.
Übersicht
- <> Sprachen: DE
- <> Zielgruppen: SEK-I
- <> Fach: Geschichte
- <> Spieldauer: 26:06 min
Inhalt
67 Seiten Begleitmaterial
20 Seiten Arbeitsblätter (inkl. Musterlösungen)
10 Interaktive Aufgaben
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
Passend dazu
Frühkapitalismus
Europa veränderte sich gewaltig während des Übergangs vom 15. zum 16. Jahrhundert. Ein wesentlicher Motor, der die Veränderungen antrieb, waren die Umwälzungen in der Wirtschaft: das Verlagssystem erlaubte den Herstellern, erheblich größere Mengen zu produzieren, da sie nun mit Vorschüssen bezahlt wurden und damit größere Mengen an Rohstoffen einkaufen konnten. Eine Folge davon war ein Aufblühen des Fernhandels und die Entstehung eines die Landesgrenzen überschreitenden Bankwesens.
Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.