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Digitale Gesundheit
Digital Jungle
Der Film „Digitale Gesundheit“ sensibilisiert Schülerinnen und Schüler für die Konsequenzen der Nutzung digitaler Technologien in Bezug auf die physische und psychische Gesundheit. Themen wie Folgen von zu viel Bildschirmzeit, einseitige Körperhaltung, Wahrnehmung geschönter Bilder usw. werden altersgerecht erklärt. Der Film fördert Medienkompetenz und regt zur kritischen Reflexion über den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien an.
Trailer abspielen- <> Sprachen: DE
- <> Zielgruppen: SEK-I
- <> Fach: Gesellschaft
- <> Spieldauer: 11:27 min
Lizenzen
Lernziele
Lernziele
Die Schülerinnen und Schüler
- arbeiten wichtige Regeln zur Kommunikation im Netz heraus und verhalten sich angemessen.
- beschreiben die persönliche Motivation bezüglich des eigenen Medienverhaltens und bewerten die eigene Nutzung ihrem Alter entsprechend.
Kompetenzen
Die Schülerinnen und Schüler können
- Verhaltensregeln im Umgang mit Medien benennen und einhalten.
- anknüpfend an ihre eigenen Erfahrungen das Nutzungsverhalten beschreiben und vergleichen.
Übersicht
- <> Sprachen: DE
- <> Zielgruppen: SEK-I
- <> Fach: Gesellschaft
- <> Spieldauer: 11:27 min
Inhalt
Der Film „Digitale Gesundheit“ sensibilisiert Schülerinnen und Schüler für die Konsequenzen der Nutzung digitaler Technologien in Bezug auf die physische und psychische Gesundheit. Themen wie Folgen von zu viel Bildschirmzeit, einseitige Körperhaltung, Wahrnehmung geschönter Bilder usw. werden altersgerecht erklärt. Der Film fördert Medienkompetenz und regt zur kritischen Reflexion über den verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien an.
Lehrplanzentral und an den Bildungsstandards orientiert
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Altersarmut
Innerhalb von 52 Jahren hat sich in der Bundesrepublik das Verhältnis von Beitragszahlern für die Rente zu den bestehenden Rentnern um den Faktor 3 verschlechtert. Sind 1962 noch 6 Erwerbstätige für die Rentenzahlung eines Rentners aufkommen, so mussten 2014 zwei Erwerbstätige für die Rentenzahlung von einem Rentner aufkommen. Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt.